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Das MacBook Pro geht in die nächste Runde

5. June 2007 · 0 Kommentare

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Dem niedrigen Dollar-Kurs sei Dank: die heute vorgestellten MacBook Pros starten preislich bei 1899 Euro. Endlich liefert Apple die Geräte auch mit angemessenem Arbeitsspeicher aus: 2 GB RAM sollten für die meisten Anwender ausreichen - maximal 4 GB lassen sich in die Books einbauen. Neu sind die LED-Displays, die für eine hellere und gleichmäßigere Ausleuchtung (und gleichzeitig niedrigeren Stromverbrauch) sorgen sollten, sowie die besseren Grafikkarten in Form der GForce 8600M GT. Wie immer gibt es die Wahl zwischen glänzenden und matten Displays, das 17“ Modell hat außerdem die Option auf eine höhere Bildschirmauflösung von bis zu 1920 x 1200 Bildpunkten. Natürlich gibt es auch eine (geringfügig) schnellere Prozessortaktung und größere Festplatten.

Vor allem die endlich, endlich, endlich ausreichende Menge des Arbeitsspeichers lässt mich wohlwollend auf die neue Pro-Version der MacBook-Linie schauen. Für 1900 Euro Listenpreis bekommt man ein Gerät, bei dem man weder etwas dazukaufen muss (außer vielleicht einer Tasche und einer erweiterten Garantie) und welches dabei kaum Wünsche offen lässt.

Kategorie: Neue Macs

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